"Ein Kind ist kein Gefäß, dass gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will."
François Rabelais
GRUNDLAGEN DER INDIVIDUELLEN BETREUUNG
SCHWERPUNKTE
METHODEN
ZIELGRUPPE
RAHMEN
3 SCHRITTE
1. VERSTEHEN DURCH EINFÜHLUNGSVERMÖGEN
Das Verstehen von Ängsten und Verhaltensweisen eines Kindes erfordert Empathie und echtes Interesse. Fühlt sich das Kind wahrgenommen und verstanden, entsteht eine Vertrauensbasis, welche unerlässlich ist für ein effektives Miteinander.
2. FÖRDERN DURCH
RESSOURCENORIENTIERUNG
Der Fokus liegt auf den Stärken und Ressourcen des Kindes, diese sollten erkannt und gefördert werden. Statt Schwächen zu beheben, lernen Kinder, ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Herausforderungen zu meistern und daran zu wachsen.
3. FORDERN DURCH ZIELORIENTIERUNG
Die aktive Teilnahme des Kindes steht im Mittelpunkt. Spielerisch entwickelt es eigene Lösungen und Ziele, erlebt Selbstwirksamkeit und erkennt, dass es Herausforderungen meistern und sein Leben positiv gestalten kann.
WESENTLICHE ZIELE

RESILIENZ
Resilienz ist die innere Stärke, Herausforderungen und Stress zu bewältigen. Resiliente Kinder lernen aus Rückschlägen, passen sich gesund an und entwickeln Selbstvertrauen, emotionale Stabilität und soziale Fähigkeiten.

SELBSTVERTRAUEN
Selbstvertrauen ist das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen. Kinder entwickeln es, indem sie ihre Talente entdecken, Erfolge feiern und aus Fehlern lernen. Ein starkes Selbstvertrauen stärkt ihre Zielstrebigkeit und die Fähigkeit eine gesunde Beziehung zu sich und anderen zu pflegen.

ERFOLG
Erfolg ist mehr als schulische oder sportliche Leistungen. Erfolgreiche Kinder entfalten ihr Potenzial, meistern Herausforderungen und entwickeln ihre Talente, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.




